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Im Goldglanz der Ikonen

Wer einmal einen orthodoxen Gottesdienst besucht oder auch nur eine orthodoxe Kirche betreten hat, weiß von der hohen Wertschätzung der Ikonen in der ortho­doxen Frömmigkeit. In der Ikone leuchtet eine Tradition auf, die über die Kirchenväter bis zur Zeit der Apostel zurückreicht. Und wir begegnen einer sehr innigen Spi­ritualität, die uns mit dem Leben und Denken der frühen Kirche verbindet. Der Kurs vermittelt die traditionelle Maltechnik mit Eitemperafarben und das Vergolden mit Blattgold, bietet aber auch Raum, um sich mit der Symbolik und Spiritualität dieser Bilder des Glaubens näher zu beschäftigen, um so den tieferen Sinn dieser Schönheit, der Farben und des Goldes zu erfahren. Da­her wird an drei Abenden mit Hilfe von Dias eine Viel­zahl von verschiedenen Ikonenthemen vorgestellt und erklärt. Nach täglich ca. sechsstündiger Malarbeit wer­den wir am Ende der Woche eine fertig gemalte Ikone mitnehmen können. Ikonenmalen ist zeitaufwendig, aber jedem, der Liebe dazu mitbringt, möglich. Daher sind keinerlei Vorkenntnisse nötig. Der Kurs ist so kon­zipiert, dass Anfänger und Fortgeschrittene gleicherma­ßen daran teilnehmen können. Eine Liste von Material, das mitgebracht oder im Kurs erworben werden kann, wird nach Anmeldung zugesandt.

– Leitung: Abraham Karl Selig

– Unterkunft/Verpflegung/Saalgebühr: € 320,–

– Kursgebühr: € 220,–

– Materialkosten von ca. € 50,– werden nach Verbrauch extra berechnet.

– Anmeldung bis spätestens zwei Wochen vor Kursbeginn