Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus zu Besuch

Lass nicht zu, dass du jemandem begegnest,
der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist.
(Mutter Teresa)

Diese Aussage von Mutter Teresa können Frau Staatssekretärin Carolina
Trautner, Herr Kultusminister Bernd Sibler und unsere Mutter Gertrud wohl
unterschreiben! Sie hatten sich eine Stunde für diese außergewöhnliche und
erstmalige Begegnung in unserer Abtei Zeit genommen!

 

Minister Sibler ist von Oberschönenfeld begeistert (AZ)

 

Kultusminister Bernd Sibler und Staatssekretärin Carolina Trautner betrachten in Oberschönenfeld die aktuelle Ausstellung.

Kultusminister Bernd Sibler stattet der Abtei und dem Museum einen Besuch ab. Er lobt die Verbindung zwischen Kloster und Ausstellungen.

Der bayerische Kultusminister im Museum: Einen Besuch stattete Bernd Sibler am Mittwochnachmittag den historischen Anlagen der Abtei und des Museums Oberschönenfeld ab.

Gut eine Stunde sprachen er und Kultussaatsekretärin Carolina Trautner zunächst zum Kloster mit Äbtissin Gertrud Pesch über Angelegenheiten des Konvents. Sibler, der selbst katholisch ist, meinte danach augenzwinkernd: „Ich hab mich dort gar nicht fremd gefühlt.“

Angetan vom modernen pädagogischen Konzept

Danach ging’s, gemeinsam mit Landrat Martin Sailer, Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert und Gessertshausens Bürgermeister Jürgen Mögele zur neuen Dauerausstellung im Museum Oberschönenfeld. Museumsleiterin Beate Spiegel übernahm selbst die Führung der politischen Gäste. Bernd Sibler zeigte sich sehr angetan vom modernen pädagogischen Konzept, nach dem die Schau viele Originalzitate von Bürgern, Mitmachstationen und besondere Themenräume bietet. „Und da kenn ich mich aus – ich habe meine Zulassungsarbeit über Museumspädagogik geschrieben“, sagte er.

Nicht nur die Abteilung zum Alltag der Oberschönenfelder Schwestern beeindruckte den Minister. Er ließ sich auch die Funktion einer alten Limonadenmaschine erklären. Und die Hörstation, bei auf einem stilisierten Esstisch aus grünen „Bechern“ originale Erinnerungen von Menschen der Region zu hören sind, die erzählen, was nach dem Krieg auf den Tisch kam, amüsierte ihn.

Bernd Siblers Fazit: Es ist schön, wie diese alte Klosterliegenschaft genutzt wird. Die Schau wirkt sehr gut in das Gebäude integriert. Es ist keine Inszenierung, sondern man spürt den Genius loci.“ (lig)

2018-09-02T07:55:34+00:00 1. September 2018|

Ein Kommentar

  1. Elisabeth Berchtold 4. September 2018 um 12:27 Uhr - Antworten

    Wie schön, von diesem gelungenem Besuch der bayerischen Politik im Kloster zu lesen! Dass auch der „genus loci“ hervorgehoben wurde zeigt, dass selbst ein kurzer Besuch in der Abtei schon tiefer wirken kann. Sehr schöne Fotos auch! ich freue mich schon, wenn ich selbst wieder im Kloster bin, egal ob als Kursleitung oder für persönliche Besinnung.
    Grüße aus Augsburg,
    Elisabeth Berchtold

Hinterlassen Sie einen Kommentar